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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Ein umfassender Bericht über die Performance des VanEck Gold Miners ETF, der eine starke positive Rendite von 109,21 % im laufenden Jahr und 108,71 % seit Auflegung zeigt, mit detaillierten Risikokennzahlen, Alpha-Generierung und verschiedenen Performance-Kennzahlen über mehrere Zeiträume.
Die umfassende Performance-Analyse des SPDR Portfolio High Yield Bond ETF zeigt positive Renditen über mehrere Zeiträume, wobei die Performance im laufenden Jahr bei 7,62 % und seit Auflegung bei 94,82 % liegt. Der Fonds weist solide risikobereinigte Renditen und verschiedene Leistungskennzahlen wie Alpha, Beta und Tracking Error über 1-, 3-, 5- und 10-Jahres-Zeiträume auf.
Der Artikel stellt umfassende Leistungskennzahlen für den iShares Broad USD High Yield Corporate Bond ETF vor, die eine positive Rendite von 7,87 % im laufenden Jahr und 46,36 % seit Auflegung zeigen. Die Daten umfassen verschiedene Risiko- und Renditemetriken wie Alpha, Beta, Capture Ratios und nachlaufende Renditen über mehrere Zeiträume hinweg, was auf eine solide risikobereinigte Performance dieses Hochzinsanleihen-ETFs hindeutet.
Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur wurden drei Menschen getötet und landesweite Stromausfälle verursacht. Die Ukraine hat Hunderte von Raketen und Drohnen abgefangen, doch mehrere trafen Ziele. Die Angriffe ereigneten sich inmitten diplomatischer Bemühungen der USA, Chinas und der Ukraine. Zelenskiy forderte Trump auf, China zu drängen, seine Unterstützung für Russland einzustellen. Trump traf sich während seiner Asienreise mit Xi Jinping und versprach eine Zusammenarbeit in der Ukraine, die weiterhin unter der russischen Aggression leidet.
Exxon sagte ein geplantes Treffen mit dem mosambikanischen Präsidenten ab, bei dem das Engagement für das 30 Milliarden Dollar teure Rovuma LNG-Projekt bekräftigt werden sollte, da sich die Sicherheitslage in der Region Cabo Delgado verschlechtert hat. Die Aktivitäten der islamistischen Aufständischen haben sich verstärkt, was zu Angriffen und Massenvertreibungen geführt hat und Zweifel an der Durchführbarkeit großer Energieprojekte in der Region aufkommen lässt.
Der russische Ölkonzern Lukoil ist aufgrund der US-Sanktionen, die wegen des Einmarsches Russlands in der Ukraine verhängt wurden, gezwungen, seine internationalen Beteiligungen an den Schweizer Rohstoffhändler Gunvor zu verkaufen. Die Transaktion bedarf der Genehmigung durch das OFAC und betrifft die Vermögenswerte von Lukoil in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, einschließlich Raffinerien und vorgelagerter Betriebe.
Der IWF hat die Praxis der Bangladesh Bank beanstandet, notleidenden Banken Liquidität gegen unbesicherte Schuldscheine zur Verfügung zu stellen, und davor gewarnt, dass dies gegen aufsichtsrechtliche Normen verstößt und die Inflation verschärfen könnte. Die Zentralbank hat seit 2022 mehr als 44.500 Mrd. Tk an angeschlagene Banken vergeben. Ökonomen weisen darauf hin, dass dies effektiv auf das Drucken von Geld ohne reale Absicherung hinausläuft, was die Glaubwürdigkeit der Zentralbank untergraben und den Inflationsdruck anheizen könnte.
Chinas staatlicher Offshore-Öl- und -Gasproduzent CNOOC meldete für das dritte Quartal einen Rückgang des Nettogewinns um 12,2 % auf 4,6 Mrd. USD, was in erster Linie auf die niedrigeren Brent-Rohölpreise zurückzuführen ist, obwohl das Unternehmen eine Rekordproduktion erzielte. Das Unternehmen steigerte sowohl die inländische als auch die internationale Produktion, die im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 % auf 578,3 Mio. Barrel Öläquivalent anstieg. Chinas Streben nach Energieunabhängigkeit treibt das Produktionswachstum von CNOOC voran, während im Ausland Partnerschaften in Brasilien und das von Exxon geführte Konsortium in Guyana bestehen.
Die Indian Oil Corp., Indiens größter Raffineriebetreiber, will im ersten Quartal 2026 24 Millionen Barrel Rohöl aus Amerika beziehen, um die russischen Lieferausfälle aufgrund der jüngsten US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil zu ersetzen. Diese Verlagerung führt bereits zu einer Erhöhung der indischen Importkosten, da russisches Rohöl mit erheblichen Preisnachlässen erworben wurde. Die indischen Importe aus den USA haben den höchsten Stand seit 2022 erreicht, während die Raffinerieauslastung auf ein 19-Monats-Tief gesunken ist. Die Sanktionen haben die Ölpreise in die Höhe getrieben und Sorgen über das indische Haushaltsdefizit und die Belastung der Importrechnungen aufkommen lassen.
Es wird erwartet, dass die asiatischen Kohleimporte im Oktober 2025 aufgrund steigender Kohlepreise zurückgehen werden, da China, Indien, Japan und Südkorea ihre Käufe von Kraftwerkskohle reduzieren werden. Die Preise für australische Kohle sind um 16 % und für indonesische Kohle um 12 % gestiegen, seit sie im Juni ein Vierjahrestief erreicht hatten. Der Rückgang folgt auf stärkere Importe während der Sommermonate, die durch ein verbessertes industrielles Wachstum und eine höhere Energienachfrage, insbesondere in China, angetrieben wurden.

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